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20. 12. 2013 - "tamara trombitas band"
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02. 11. 2013 - "glaube liebe hoffnung"
31. 10. 2013 - "christian und michael
und die emotionale rock- und showband"
05. 10. 2013 - "der fall furtwängler"
25. 09. 2013 - "schiller balladen experiment"
31. 08. 2013 - "cosa nostra"
24. 08. 2013 - "cosa nostra"
14. 08. 2013 - "cosa nostra"
11. 08. 2013 - "peer, du lügst!"
18. 07. 2013 - "oliver twist"
03. 07. 2013 - "der revisor"
27. 06. 2013 - "tamara trombitas"
29. 05. 2013 - "cosa nostra"
13. 04. 2013 - "rote nasen"
14. 03. 2013 - "der theatermacher"
09. 03. 2013 - "christian und michael
und die emotionale rock- und showband"
16. 02. 2013 - "die gerechten"
24. 01. 2013 - "schiller balladen experiment"
14. 01. 2013 - "schreibtischkiller"
11. 01. 2013 - "a schakl und zwa chefs"
19. 12. 2012 - "schiller balladen experiment"
01. 12. 2012 - "a schakl und zwa chefs"
03. 11. 2012 - "angst essen seele auf"
31. 10. 2012 - "christian und michael
und die emotionale rock- und showband"
06. 10. 2012 - "der selbstmörder"
22. 09. 2012 - "christian und michael
und die emotionale rock- und showband"
12. 08. 2012 - "verräterisches herz"
19. 07. 2012 - "das dschungelbuch"
09. 06. 2012 - "die heirat"
03. 06. 2012 - "christian und michael
und die emotionale rock- und showband"
12. 05. 2012 - "kasimir und karoline"
10. 05. 2012 - "sunrise"
07. 01. 2012 - "american diner"
03. 12. 2011 - "der besuch der alten dame"
05. 11. 2011 - "the madness of king george III"
14. 10. 2011 - "der färber und sein zwillingsbruder"
17. 09. 2011 - "volkskunstensemble"
27. 08. 2011 - "cosa nostra"
25. 08. 2011 - "der pavillon"
01. 08. 2011 - "verräterisches herz"
21. 07. 2011 - "der zauberer von oz"
05. 07. 2011 - "der eingebildete kranke"
11. 06. 2011 - "die abenteuer des braven soldaten schwejk"
29. 05. 2011 - "schiller balladen experiment"
14. 05. 2011 - "lusthaus. nestroys mädlerie"
05. 05. 2011 - "absurdeon"
01. 01. 2011 - "volkskunstorchester"






























"peter pan"



Stadttheater Mödling
Premiere: 23. 07. 2015

Musical
Uraufführung

Weitere Vorstellungen: 24./25./26./30./31. Juli
und 1./2./5./6./7./8./9. August jeweils um 18:00 Uhr.

Peter Pan - Rico Salathe
Tinkerbell - Nina Hafner
Wendy - Anna Zagler
Hook - Peter Faerber


Frizz Fischer: keys
Wilfried Modlik: guitar
Julius Chitta: bass
Elisabeth Zeisner: cello
Katrin Weninger: flute
Fritz Rainer: drums

Textbuch und Regie - Norbert Holoubek
Musik und Regie - Norberto Bertassi
Arrangements/Musikalische Leitung - Fritz Fischer
Choreographie - Kathleen Bauer
Kostüme - Irene Lang
Bühnenbild - Joanna Piestrzynska
Maske - Renate Harter
Licht & Ton Design - Richard Redl


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"bella donna"



Filmhof Wein4tel
Premiere: 14. 07. 2015

Komödie von Stefan Vögel
mit Eva-Maria Marold, Hubert Wolf, Ronny Kuste, Franziska Hetzel, Michael Rosenberg, Michael Edlinger, Leo Rosenberg

weitere Vorstellungen:
17. Juli, 18. Juli,
24. Juli, 25. Juli, 26. Juli, 31. Juli
1. August, 2. August,
7. August, 8. August
14. August, 15. August 2015
Beginn jeweils 20:00 Uhr, Sonntag 18:00 Uhr

Inhalt:
Carmen hat eigentlich gar nichts gegen Männer. Aber leider - sie haben ein Ablaufdatum von zwei Jahren, irgendwo zwischen Spaghetti und Dosengemüse. Deshalb gibt es nach den ersten Abnutzungserscheinungen pünktlich im Zweijahrestakt zu Silvester einen mörderisch-fliegenden Partnerwechsel im Haus der bekannten Kochbuchautorin. Kaum ist der alte Lover ins Jenseits befördert, steht schon ein neuer in der Tür. Alles läuft nach Plan bis ihre Tochter wegen Liebeskummer unerwartet am Silvesterabend erscheint...

Buch: Stefan Vögel
Regie: Andy Hallwaxx
Bühnenbild: Christoph Fath
Kostüme: Sabine Ebner
Maske: Karo Hatzl
Musik: Fritz Rainer


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"christian & michael und die emotionale rock- und showband"



Bar&Co
Premiere: 14. 06. 2015

um 20 Uhr

live. gerecht. ohne strom.

die schönen herren geben sich wieder mal die ehre das theater drachengasse zu beschallen. ohne technische hilfsmittel. im zarten kerzenschenschein wird altes und neues material zum besten gegeben, daß es einem nicht mehr wurscht sein kann. zärtlich, gemein, liebevoll und wütend. inbrunst total. die liebe eben. und der tod. wir freuen uns, sie zu überraschen und für die gnadenlose welt außerhalb zu stärken und ihnen ein vertrauter ratgeber zu sein.

gesang: disko christian strasser
gitarre: erzengel michael
tasteninstrumente: klaus david erharter
kontrabass: michael schöner
schlagwerk: fritz rainer


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"diese bretter sollen brennen !"



Stadttheater Mödling
Premiere: 06. 06. 2015

Hassgesänge und Liebeslieder auf das Theater aus zweitausendfünfhundert Jahren
Zusammenstellung und Konzept: Marcus Ganser & Bruno Max

weitere Termine: 11.- 13., 16. und 18.-20. Juni 2015 jeweils um 19:30
sowie am 14. Juni 2015 um 17:00

Von Aischylos bis Thomas Bernhard haben viele Menschen, die das Theater kennen und lieben, viele böse Dinge über das Theater gesagt und sogar gesungen. Am lautesten schimpfen die Schauspieler. Und doch steckt in jedem Fluch eine kleine Liebeserklärung, denn wie in jeder richtigen Beziehung: Man kann nicht mit, aber auch nicht ohne seine Liebe leben! Mit Liedern, Szenen und Texten aus der- und über die Theaterwelt nehmen wir uns selbst auf die Schaufel. Große Geister wie Nestroy, Goldoni, Qualtinger und Kästner verschaffen sich gewaltig Luft, aber auch Kleindarsteller ballen ohnmächtig die unterbeschäftigten Fäuste. Vom Direktor bis zur Souffleuse kriegen alle ihr Fett weg und natürlich auch das p. t. Publikum!

Inszenierung: Marcus Ganser und Bruno Max
Musik Fritz Rainer

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"der unbestechliche"



Stadttheater Mödling
Premiere: 16. 05. 2015

Lustspiel von Hugo von Hofmannsthal

weitere Termine: 21.-23., 26. und 28.-30. Mai 2015 jeweils um 19:30
sowie am 17. Mai 2015 um 17:00

Diener Theodor eröffnet seiner Chefin, der Baronin, dass er gezwungen ist, nach all den Jahren im Haushalt der noblen Familie zu kündigen: Nicht nur, dass Jaromir, der hauptberufliche Sohn des reichen Hauses, keinen Respekt vor der Würde seines Bedienten zu haben scheint, lädt er jetzt auch noch seine beiden neuesten Affairen, die elegante Melanie und die blutjunge Marie zur Sommerfrische auf den Landsitz ein – obwohl doch seine Frau und seine Kinder unter demselben Dach weilen!
Die Baronin überredet Theodor zu bleiben, doch muss sie ihm zugestehen, die Angelegenheit des jungen Herren auf seine Weise „in Ordnung zu bringen“ und das geht er auch sofort an – ebenso rücksichtslos wie formvollendet höflich, ebenso hinterhältig wie zum letztlichen Wohl aller Beteiligten.
Hugo von Hofmannsthals Meisterwerk, modern interpretiert, ist nicht nur zeitlose Charakterkomödie, sondern liefert auch ein unerwartet feines Geflecht psychologischer Beziehungen einer fragilen Gruppe von Menschen, die unter dem Mantel von Höflichkeit und Wohlstand existentielle Probleme austragen.

Inszenierung: Mischa Preissler
Musik Fritz Rainer

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"oberst redl - ein patriot"



Stadttheater Mödling
Premiere: 11. 04. 2015

von John Osborne
Deutsch von Maximillian Schell

weitere Termine: 16.-18., 21. und 23.-25. April 2015 jeweils um 19:30
sowie am 19. April 2015 um 17:00

Wenige Ereignisse vor den Schüssen von Sarajewo haben so entscheidend zum Untergang der Donaumonarchie beigetragen wie der Spionagefall des legendären Oberst Redl. Was macht aus einem ehrgeizigen und begabten Patrioten einen Hochverräter?
Wien um 1900, ein Ballsaal in einem herrschaftlichen Palais: Große Roben, klassische Musik, Champagner wird serviert, die Dame des Hauses dirigiert mit dem Fächer bizarr kostümierte Schönheiten durch den Raum. Erst langsam wird klar: Im pompösen Ballkleid der Gastgeberin steckt ein Mann, auch den anderen Damen wachsen drahtige Schnurrbärte – wir befinden uns auf einem Tuntenball, die „Damen“ sind Offiziere der Kaiserlichen Armee. Inmitten dieser Gesellschaft steht in voller Uniform Alfred Redl, k.u.k. Geheimdienstchef und selbst homosexuell, ein Außenseiter unter Außenseitern.
John Osborne (Blick zurück im Zorn, Der Entertainer) erzählt ohne Tabus die Stationen des Lebens- und Leidensweges des Topspions abseits jeder Monarchieromantik und legt die Verlogenheit und Brutalität einer Gesellschaft frei, in der ein Außenseiter keine Chance hat, selbst wenn er das unehrliche Spiel und die Doppelmoral seiner Umgebung zu verinnerlichen versucht. Er rückt Redls Homosexualität in den Mittelpunkt und macht aus dem historischen Stoff eines seiner reichhaltigsten Stücke: einen Polit-Thriller über das schillernde Leben eines Nonkonformisten, eine tragische Parabel über Ausgrenzung, Repression und die Verquickung von Eros und Macht.

Inszenierung: Bruno Max
Musik Fritz Rainer

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"spurwechsel x:
rage d'amour – der erste schlag! "



Bar&Co
Premiere: 18. 03. 2015

Das theatralische Musikfestival
um 20 Uhr

weltpremiere
kommen sie mit auf eine musikalische reise in die entlegensten winkel des guten geschmacks.
an diesem glanzvollen adend hören sie ungeahntes aus der goldenen aber untersten schublade des deutschen schlagers. begleitet von geistvollen versuchen lustig zu sein. und glücklich. in dieser unsicheren, verstörenden zeit der versuch einen anker in ihr herz zu werfen.
eine gepflegte rage d'amour.
interpretation: christian strasser
musik: klaus david erharter
drums: fritz rainer

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"spurwechsel x:
christian & michael und die emotionale rock- und showband"



Bar&Co
Premiere: 15. 03. 2015

um 20 Uhr
10 jahre sackgasse
live. gerecht. ohne strom.
die schönen herren geben sich zum 10.! mal die ehre das theater drachengasse zu beschallen.
ohne technische hilfsmittel. im zarten kerzenschenschein wird altes und neues material zum besten gegeben daß es einem nicht mehr wurscht sein kann. zärtlich, gemein, liebevoll und wütend. inbrunst total. die liebe eben. und der tod. wir freuen uns sie zu überraschen und für die gnadenlose welt außerhalb zu stärken und ihnen ein vertrauter ratgeber zu sein.

gesang: disko christian strasser
gitarre: erzengel michael
tasteninstrumente: klaus david erharter
kontrabass: michael schöner
schlagwerk: fritz rainer

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"love for love"



Stadttheater Mödling
Premiere: 14. 03. 2015

Eine lieblose Komödie von William Congreve (1695)
weitere Termine: 19.-21., 24. und 26.-28. März 2015 jeweils um 19:30
sowie 22. März 2015 um 17:00

Die besondere Liebe unseres Theaters für die Entdeckung und Entstaubung seltener englischer Klassiker ist bekannt: Love for Love, diese zynische Farce mit geistreichen Dialogen und schillernden Charakteren von William Congreve aus der „Restauration“-Ära passt deshalb perfekt in unseren Spielplan. Eine schrille barocke Extravaganz aus der britischen Society von annodazumal, in der wir den sorglosen Umgang mit Liebe und Geld auch unserer Zeit mühelos wiedererkennen können.
Schulden zwingen den Playboy Valentine dazu, zugunsten seines Bruders Ben auf sein väterliches Erbe verzichten zu müssen. Eine Heirat mit Angelica könnte ihn vielleicht retten, aber die ebenso kluge wie schöne Frau hat nicht vor, sich nur als Sparschwein ehelichen zu lassen. Brüderchen Ben, von rauen Abenteuern auf hoher See heimkommend, hat auch keine Lust, so ohne Weiteres die vom Vater arrangierte Ehe mit der Landpomeranze Miss Prue einzugehen. Mit Hilfe eines ganzen Panoptikums an habgierigen und geilen Widersachern und Mitstreitern entwickeln sich irrwitzige Intrigen und Gegenintrigen, es geht um Sex und Finanzen, und beinahe kommt die Liebe dabei zu kurz …
Noch böser und zynischer als die älteren Shakespearefiguren, viel emanzipierter als die zeitgleichen Moliere-Frauen und mindestens genauso pointiert und frivol wie die zweihundert Jahre jüngeren Oscar Wilde-Gentlemen treten uns die Charaktere dieser bemerkenswerten Ausgrabung entgegen.

Inszenierung: Peter Gruber
Musik Fritz Rainer

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"das leben der bohème"



Stadttheater Mödling
Premiere: 14. 02. 2015

nach Aki Kaurismäki
weitere Termine: 19.-21., 24. und 26.-28. Feber 2015 jeweils um 19:30
sowie am 22. Feber 2015 um 17:00

Das Leben ist hart, aber lustig: Der nicht eben erfolgreiche Schriftsteller Marcel wird zu allem Unglück wegen Mietrückständen aus seiner Bruchbude geworfen. In dieser Zeit lernt er den erfolglosen albanischen Maler Rodolfo, und kurz darauf den Komponisten Schaunard, seinen Nachmieter, kennen. Die drei Künstler werden Freunde und schlagen sich mehr schlecht als recht durch das Pariser Leben. Sollte doch einmal etwas Geld vorhanden sein, wird es gemeinsam auf den Kopf gehaut. Doch es scheinen bessere Zeiten zu kommen. Rodolfo verliebt sich in Mimi, eine ebenfalls nicht gerade vom Glück begünstigte Frau vom Land, deren einzige Freundin im Gefängnis gelandet ist. Und Mimi´s Husten klingt auch nicht sehr gut…
Der Finne Aki Kaurismäki ist ein später, versponnener Bruder von Bertolt Brecht. Stets geht es in seinen Drehbüchern und Geschichten ums Fressen und um die Moral und um den Preis für ein halbwegs menschenwürdiges Existieren. Er erzählt von Pechmaries und Untergehern, von Getriebenen und Besoffenen, über die Macht des Geldes und den Zauber des Künstlerdaseins. Diesmal strickt er aus der Romanvorlage zu Puccinis „Boheme“ eine seiner liebevollen Katastrophen, “ von denen man“,wie der Regisseur Dimiter Gotscheff einmal sagte, „das Alphabet des Lebens lernen kann: das Essen, die Sehnsucht, die Liebe.“

Inszenierung: Doris Harder
Musik Fritz Rainer
Mit: Selina Ströbele, Claudia Waldherr; Markus Hamele, Dirk Warme, Philipp Stix, Ronny Hein

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"café zur barrikade"



Stadttheater Mödling
Premiere: 07. 02. 2015

Eine Jause mit Revolution
Wien 1848 in Liedern, Szenen und Dokumenten von Bruno Max

weitere Termine: 10.-14., 17.-21. und 24.-28. Feber 2015 jeweils um 19:45

Ins Wiener Biedermeierkaffeehaus zu Kaffee und Apfelstrudel lädt Bruno Max in seiner neuesten „Dinner-Produktion“, doch bleibt die Idylle nicht lange ungebrochen, denn wir schreiben den März 1848 und der Herr am Nebentisch hat keinen Appetit: Es ist der Oberfeuerwerker Johann Pollet, und er hat soeben ohne Absicht Weltgeschichte geschrieben … Wie ein kleiner Beamter versehentlich Freiheitsheld wird, was zwei junge Herren namens Marx und Wagner in Wien zu suchen haben, wie man mit Revolution Werbung für eine Komödie machen kann, und warum auf „Gütinand den Fertigen“ zuletzt ein BLUT-junger Kaiser folgt, das erfahren Sie bei einer Jause im Schatten der Wiener Barrikaden. Es wirken mit: Revoluzzer und Reaktionäre, die Publikumslieblinge Nestroy und Scholz, tote Helden und überlebensfähige Feiglinge, Habenichtse und Hausherren und natürlich Nandel, der Depp. Aber vielleicht war die ganze Geschichte doch ein bisschen anders …
Der Pulverdampf von den Barrikaden überdeckt den Geruch von frischem Gugelhupf. Statt Milch spritzt Blut in den Kaffee: Wie schon in den letzten beiden Jahren bei Sollen Sie doch Kuchen essen … und Picknick an der Front sitzt man als Publikum mitten drin im spektakulären Geschehen und erlebt hautnah Weltgeschichte. Mit Liedern, Szenen und Originaltexten erzählt Theater zum Fürchten von Österreichs einziger richtigen Revolution.

Regie: Bruno Max
Bühne: Bruno Max, Marcus Ganser
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Maske: Monika Krestan
Musik: Andreas Brencic, Fritz Rainer
live Musik: Andreas Brencic (keyboards), Michael Dallinger (cello), Hartmuth Kamm (guitar), Fritz Rainer / Matthias Lill (drums)
Regieassistentin: Irene Höllwerth
Kostüm Assistenz: Caroline Obernigg
Maske Assistenz: Gerda Fischer
Grafiker: Thomas Lackner
Fotographin: Bettina Frenzel
Mit: Paul Basonga, Randolf Destaller, Tom Jost, Georg Kusztrich, Eric Lingens, Thomas Marchart, Bruno Max, Michael Reiter, Jörg Stelling, Marion Rottenhofer, Teresa Renner, Christina Saginth, Irene Marie Weimann

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"cafe zur barrikade"



Stadttheater Mödling
Premiere: 10. 01. 2015

Eine Jause mit Revolution

weitere Termine: 15.-17., 20. und
22.-24. Jänner 2015 jeweils um 19:30
sowie am 18. Jänner 2015 um 17:00

Wien 1848 in Liedern, Szenen und Dokumenten von Bruno MaxIns Wiener Biedermeierkaffeehaus zu Kaffee und Apfelstrudel lädt Bruno Max in seiner neuesten „Dinner-Produktion“, doch bleibt die Idylle nicht lange ungebrochen, denn wir schreiben den März 1848 und der Herr am Nebentisch hat keinen Appetit: Es ist der Oberfeuerwerker Johann Pollet, und er hat soeben ohne Absicht Weltgeschichte geschrieben … Wie ein kleiner Beamter versehentlich Freiheitsheld wird, was zwei junge Herren namens Marx und Wagner in Wien zu suchen haben, wie man mit Revolution Werbung für eine Komödie machen kann, und warum auf „Gütinand den Fertigen“ zuletzt ein BLUT-junger Kaiser folgt, das erfahren Sie bei einer Jause im Schatten der Wiener Barrikaden. Es wirken mit: Revoluzzer und Reaktionäre, die Publikumslieblinge Nestroy und Scholz, tote Helden und überlebensfähige Feiglinge, Habenichtse und Hausherren und natürlich Nandel, der Depp. Aber vielleicht war die ganze Geschichte doch ein bisschen anders …
Der Pulverdampf von den Barrikaden überdeckt den Geruch von frischem Gugelhupf. Statt Milch spritzt Blut in den Kaffee: Wie schon in den letzten beiden Jahren bei Sollen Sie doch Kuchen essen … und Picknick an der Front sitzt man als Publikum mitten drin im spektakulären Geschehen und erlebt hautnah Weltgeschichte. Mit Liedern, Szenen und Originaltexten erzählt Theater zum Fürchten von Österreichs einziger richtigen Revolution.

Inszenierung: Bruno Max

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"moonlight & magnolias"



Stadttheater Mödling
Premiere: 06. 12. 2014

Hollywood-Farce von Ron Hutchinson

weitere Termine: 11.-13., 16. und
18.-20. Dezember 2014 jeweils um 19:30
sowie am 14. Dezember 2014 um 17:00

Hollywood 1939: Produzent David O. Selznick hat die Rechte für den erfolgreichsten Roman seiner Zeit erworben und plant aus dem 1037 -Seiten-Wälzer den größten Film aller Zeiten zu machen: Vom Winde verweht. Clark Gable und Vivien Leigh sind schon besetzt, eine ganze Filmstadt ist gebaut, die Presse hat Blut geleckt, viel Geld wurde investiert: der Streifen muss einfach der Jahrhundert-Erfolg werden. Doch bereits nach wenigen Drehtagen ist Selznick mit seinen Nerven am Ende und schmeißt den Regisseur sowie das ganze kreative Team wegen Unfähigkeit hinaus. Nun droht die Jahrhundert-Pleite: Er braucht in Rekordzeit ein neues Drehbuch und einen neuen Regisseur! Rettung naht in Gestalt von Starregisseur Victor Fleming und Ben Hecht, Hollywoods bestem Drehbuch-Autor. Doch leider hat dieser den Roman weder gelesen noch überhaupt Lust, sich mit diesem „Mondlicht- und Magnolien-Kitsch“ näher zu befassen während in Europa der Zweite Weltkrieg vor der Tür steht. Also greift der Produzent zu drastischen Mitteln: er schließt sich, Fleming und Hecht fünf Tage lang in seinem Büro ein. Ob es an ihrer ausschließlichen Bananen- und Erdnüsse-Diät liegt oder am zunehmendem Wahnwitz der Tag- und Nacht dauernden Drehbuchsitzung: Selznick und Fleming schreien, lieben, prügeln, krampfen und gebären sich den Inhalt des Buches Szene für Szene fünf Tage lang aus Leib und Seele, um Hecht ein Drehbuch abzuringen. Sie übernehmen alle Rollen gleichzeitig – und wer hätte gedacht, dass im jüdischen Hollywoodmogul eine kokette Südstaatenschönheit schlummert oder der abgebrühte Fleming als naives Sklavenmädel auf dem Boden wälzen kann? Am Ende sind alle drei mehr durch den Wind als „Vom Winde verweht“…
Ron Hutchinsons rasantes „Making Of“ der legendären Südstaatenschnulze ist ein so unglaubliches und aberwitziges Szenario, dass es glatt-weg erfunden sein könnte – aber genau so wird die Story in Hollywood noch heute ehrfürchtig erzählt. Ganz großes Kino eben!

Inszenierung und Bühne: Marcus Ganser
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Monika Krestan
Regieassistentin: Cornelia Slauf
Kostüm Assistenz: Caroline Obernigg
Mit: Bernie Feit, Irene Halenka, Hermann J. Kogler, Leopold Selinger.

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"die rächer"



Theater Scala
Premiere: 29. 11. 2014

von Cyril Tourneur (1607)
Deutsch von H. C. Artmann

weitere Termine: 02.-06., 09.-13. und
16.-20. Dezember 2014 jeweils um 19:45

Wenn Shakespeare das Drehbuch von Pulp Fiction geschrieben hätte, hätte es nicht blutrünstiger, grotesker und extravaganter werden können als Die Rächer, das in England längst wiederentdeckte spektakuläre düstere Vergeltungsdrama seines Zeitgenossen Cyril Tourneur (1575-1626).
Angesiedelt in einem düsteren Phantasie-Italien bösartiger Renaissancefürsten voller Leidenschaften, Abartigkeiten und schnell zustoßender Dolche gibt dieser "Gothic Thriller" dem Zuschauer das, was das blutrünstige Publikum des siebzehnten Jahrhunderts neben Tierhatzen und Hinrichtungen genauso liebte wie der Hardcore-Actionfilm-Fan der Gegenwart: Pures Theater! Leidenschaft, Verrat, Wahnsinn, geschändete Jungfrauen und Meuchelmord – eine Gratwanderung, bei der alle (auch die fiesesten) Register der Schauspielkunst gezogen werden. In den Figuren und ihren maßlosen Ungeheuerlichkeiten finden sich dabei die Archetypen der großen Shakespearefiguren wieder, von Hamlet bis Richard III., doch in ursprünglicher, noch roher Form. Aber wie es der Autor so treffend formuliert: "Das Trauerspiel ist gut, wenn der Verruchte blutet!"

Inszenierung und Bühne: Bruno Max
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Monika Krestan, Gerda Fischer
Regieassistenz: Irene Höllwerth
Licht: Jürgen Tösch
Mit: Franz Robert Ceeh, Florian Lebek, Christian Kainradl, Randolf Destaller, Christina Kiesler, Florian Graf, Roman Binder, Christoph Prückner, Hans Steunzer, Michael Reiter, Selina Ströbele.

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"therese raquin"



Theater Scala
Premiere: 20. 09. 2014

weitere Termine: 24.-27. September, 1.-4., 8.-11. und
15.-18. Oktober 2014, jeweils um 19:45

von Paris Kosmidis nach dem Roman von Èmile Zola


Thérèse lebt mit ihrem Mann und ihrer Schwiegernutter in einer leidenschaftslosen und langweiligen bürgerlichen Ehe. Aus ihrem banalen Alltag versucht sie durch ein leidenschaftliches und exzessives Verhältnis mit Laurent, dem besten Freund ihres Mannes auszubrechen. Schließlich schmieden sie den Plan, den bornierten Camille zu töten, um ihre Beziehung endlich offen ausleben zu können. Bei einem Sonntagsausflug auf der Seine ertränken sie Camille und deklarieren den Mord als Unfall. Weder die Polizei noch die Familie hegt den geringsten Verdacht, nach einem Jahr heiraten Thérèse und Laurent. Doch seit dem Mord läuft die Beziehung ganz anders als erwartet, es folgt ein stufenweiser Abstieg in die Hölle...
Zolas berühmter und bahnbrechender Roman von 1867 über die "menschlichen Bestien", oft verfilmt und bearbeitet, ist bei uns in einer genauso spannenden wie aktuellen Bühnenfassung von Paris Kosmidis zu sehen, nicht nur als Kriminalstück, sondern ebenso als verzweifelter weiblicher Ausbruchsversuch aus der Fremdbestimmtheit durch die Männergesellschaft.

Inszenierung: Babett Arens
Musik,live percussion: Fritz Rainer

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"inferno"



Luftschutzstollen Mödling
Premiere: 10. 08. 2014

weitere Termine: 14.-16., 21.-23., 28.-30. August
und 4.-6. September 2014
gestaffelte Beginnzeiten: 18:30 bis 21:15

Nachrichten aus der Hölle

"Die Hölle, das sind die anderen." (Jean- Paul Sartre)
Gibt es eine Hölle, außer der, die wir uns selbst bereiten? Und wenn ja, wie ist es dort? Welche Benimm- und Bekleidungsregeln gelten für den ahnungslosen Höllenfahrenden? Folgen Sie Dantes Rat, lassen Sie alle Hoffnung fahren und steigen Sie unter ortskundiger Führung hinab an den Ort, der die Phantasie so unterschiedlicher Völker wie Griechen, Römer, Chinesen und Atzteken auch ganz unterschiedlich beflügelt hat, den Ort, mit dem Christen, Moslems, Hindus und fast alle andern Religionen ihre Schäfchen seit Jahrtausenden auf ganz unterschiedliche Weise drohen.

Raum und Inszenierung: Bruno Max
Musikalische Leitung: Fritz Rainer
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Maske: Margit Sanders


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"romeo und julia"



Stadttheater Mödling
Premiere: 17. 07. 2014

Weitere Vorstellungen: 18./19./20./24./25./26./27./30./31. Juli
und 1./2./3. August jeweils um 18:00 Uhr.

"Die neue Welt"
Musical



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"therese raquin"



Stadttheater Mödling
Premiere: 07. 06. 2014

von Paris Kosmidis nach dem Roman von Èmile Zola

weitere Termine: 12.-14., 17., 19.-21. Juni 2014
jeweils um 19:30
sowie am 15. Juni 2014 um 17:00

Thérèse lebt mit ihrem Mann und ihrer Schwiegernutter in einer leidenschaftslosen und langweiligen bürgerlichen Ehe. Aus ihrem banalen Alltag versucht sie durch ein leidenschaftliches und exzessives Verhältnis mit Laurent, dem besten Freund ihres Mannes auszubrechen. Schließlich schmieden sie den Plan, den bornierten Camille zu töten, um ihre Beziehung endlich offen ausleben zu können. Bei einem Sonntagsausflug auf der Seine ertränken sie Camille und deklarieren den Mord als Unfall. Weder die Polizei noch die Familie hegt den geringsten Verdacht, nach einem Jahr heiraten Thérèse und Laurent. Doch seit dem Mord läuft die Beziehung ganz anders als erwartet, es folgt ein stufenweiser Abstieg in die Hölle...
Zolas berühmter und bahnbrechender Roman von 1867 über die "menschlichen Bestien", oft verfilmt und bearbeitet, ist bei uns in einer genauso spannenden wie aktuellen Bühnenfassung von Paris Kosmidis zu sehen, nicht nur als Kriminalstück, sondern ebenso als verzweifelter weiblicher Ausbruchsversuch aus der Fremdbestimmtheit durch die Männergesellschaft.

Inszenierung: Babett Arens
Musik,live percussion: Fritz Rainer

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"tamara trombitas und band"



Neruda
Premiere: 23. 05. 2014

20:00 Uhr

Konzert mit Band
Margaretenstraße 38
1040 Wien

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"don juan oder der steinerne gast"



Stadttheater Mödling
Premiere: 29. 04. 2014

Komödie von Moliere

weitere Termine: 1.-3., 6., 8.-10. Mai 2014
jeweils um 19:30
sowie am 4. Mai 2014 um 17:00

Don Juan hat einen schlechten Ruf zu verlieren: Als Weiberheld, Draufgänger und Gotteslästerer. Was ihn interessiert, ist einzig und allein die Eroberung von jungen Damen. Danach lässt er sie wieder fallen,denn eine Frau zu lieben ist viel schwieriger als tausendundeine. Auch Donna Elvira, die ihn wirklich liebt, hat er entführt, sie sogar geheiratet, sie genauso fallen gelassen, und jetzt kommen ihre wutentbrannten Brüder, um sie zu rächen. Langsam wird es anstrengend, jahraus jahrein als weltberühmter Liebhaber seine tägliche Eroberung zu machen. Zu vieke Feindschaften, zu viele Duelle, vom als selbstverständlich vorausgesetzten Stehvermögen ganz abgesehen... Auch wenn sein treuer Diener Sganarelle noch so unkt und den Teufel an die Wand malt: Don Juan nimmt eine letzte Herausforderung an: Er lädt das Standbild des von ihm im Duell getöteten Komturs zum Essen ein, und der Steinerne Gast erscheint... Die klassische Komödie vom unbezwingbaren Liebhaber zeigt sich in Bruno Max Intrpretation im neuen Licht: Der Held ist müde geworden und ein wenig fadenscheinig von der endlosen Jagd nach Liebe und sucht einen statusgemäßen Abgang- direkt in die Hölle...

Inszenierung: Bruno Max
Musik: Fritz Rainer


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"tamara trombitas und band"



Kulisse
Premiere: 21. 04. 2014

Rosensteingasse 39, 1170 Wien
20:00 Uhr

Musik am Montag mit Birgit Denk
Absolute Newcomer, Geheimtipps der Szene und bekannte Namen teilen sich eine Bühne, musizieren stilübergreifend und plaudern mit der Gastgeberin Birgit Denk über die Themen der Zeit. Ein Abend im Zeichen der Musik und eine Huldigung seiner Protagonisten

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"reigen"



Stadttheater Mödling
Premiere: 29. 03. 2014

von Arthur Schnitzler

weitere Termine: 3.-5., 8.-9., 11.-12. April 2014
jeweils um 19:30
sowie am 6. April 2014 um 17:00

Das wohl bekannteste Skandalstück der Weltliteratur, früher als "Pornographie" und "Saustück" mißverstandener Mittelpunkt politischer und moralischer Entrüstung, vom Autor selbst über Jahrzehnte für die Bühne gesperrt, hat inzwischen seinen Platz als unterhaltsamer Bühnenklassiker gefunden. Und viel weniger als die Lust oder Erregung steht heute die Austauschbarkeit und die Einsamkeit der Beteiligten im Zentrum dieses erotischen Staffettenlaufs: Sexualität als verzweifelter, untauglicher oder sogar komischer Versuch, zu einem Partner oder auch nur zu sich selbst zu finden. Die Leere im mehr oder weniger bürgerlichem Herzen sehnt sich nach Abenteuer, das immer aufs Neue gesucht wird: Die Hure mit dem Soldaten, der Soldat mit dem Dienstmädchen, das Dienstmädchen mit dem jungen Herrn, der mit einer verheirateten Frau, sie mit ihrem Mann, der mit dem "Süßen Mädl". die mit dem Dichter, der mit der berühmten Schauspielerin, die mit dem Herrn Grafen, bis dieser eines Morgens verkatert neben der Hure aufwacht... Der Reigen hat sich geschlossen, die Liebens- und Lebensmüde marode Gesellschaft taumelt weiter planlos in den Untergang.

Inszenierung: Peter M.Preissler
Musik: Fritz Rainer


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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



THEATER DRACHENGASSE / Bar&Co
Premiere: 15. 03. 2014

Spurwechsel IX

c+m+b diesmal ganz rein. ganz fantastisch und vollkommen ausgesteckt. ohne technische hilfsmittel soll an diesem denkwürdigen abend die heilsbotschaft verkündet werden. verstärker sind eh die herzen, mikrophone werden ersetzt durch unsere seelen und die kabel sparen wir uns um gleich zum wesentlichen zu kommen.
filterlos.
im zarten kerzenschein werden die heissen eisen unserer abgründe geschmiedet. es wird glänzend. alles wird gut, denn wir sind ja für dich da.

stimme: disko christian strasser
gitarre: erzengel michael kontrabass: schöner michael schöner
schlagwerke: fritz das wunder rainer


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"eating raoul - raoul bleibt zum essen"



Stadttheater Mödling
Premiere: 08. 03. 2014

weitere Termine: 13.-15., 18., 20.-22. März 2014 jeweils um 19:30
sowie am 16. März 2014 um 17:00

Eine rabenschwarze Komödie
nach dem Film von Paul Bartel
für die Bühne adaptiert von Bruno Max Hedonismus ist angesagt im Los Angeles Anfang der Achtziger Jahre! Doch das biedere Ehepaar Bland- der bescheidene, aber ehrliche Paul, der seinen Job in einer Weinhandlung verliert, weil er die Kunden zu aufrichtig berät und die atemberaubende, aber keusche Mary, die sich als Krankenschwester standhaft aller Anträge von Ärzten und Patienten erwehrt, passen nicht in ihren Wohnblock voll erotisch enthemmter Swinger. Sie träumen von einem Landgasthof- doch es fehlt am Bargeld, und selbst der Bankfilialleiter will erst mit Mary ins Bett, bevor er einen Kredit zusagt. Ein Zufall bringt die Lösung: Ein betrunkener Swinger, der sich in der Haustür geirrt hat und Marys Krankenschwesternuniform für ein Rollenspiel-Outfit hält, kann von seinen unerwünschten Zudringlichkeiten nur durch einen Notwehrschlag Pauls mit der Bratpfanne abgewehrt werden- und in den Taschen des überraschend Verblichenen finden sich 1400 Dollar... Für unser harmloses Protagonistenpaar tut sich eine gewagte Geschäftsidee auf... Rabenschwarzer Trash vom Feinsten, aus der Epoche vor AIDS, als die einzige Gefahr bei einem ausschweifendem Sexualleben das unerwartete Ende mittels Bratpfanne war, mit vielen unerwarteten Wendungen und Pointen nach dem gleichnamigen Kultfilm von Low-Budget-Genie Paul Bartel. Ach ja, und Raoul kommt auch drin vor.

Inszenierung: Bruno Max
Musik: Fritz Rainer
Kostüm: Alexandra Fitzinger


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"orlando"



Stadttheater Mödling
Premiere: 13. 02. 2014

weitere Termine: 14., 15., 18., 20.-22., 27. Feber 2014 jeweils um 19:30
sowie am 23. Feber 2014 um 17:00

nach dem Roman von Virginia Woolf

Um das Jahr 1600 ist Orlando ein junger gutaussehender Gentleman am Hofe der alternden Queen Elisabeths. Diese befiehlt ihm, dass seine Schönheit nicht vergehen soll, und so durchlebt Orlando die nächsten vier Jahrhunderte, ohne zu altern, in verschiedenen Lebensentwürfen, mit Selbstverständlichkeit auf die wundersamste Weise die Rollen und die Geschlechter wechselnd, als Dichter, als Liebhaber, als Diplomat, als Frau, als Geliebte, als Mutter ... Eine phantastische und poetische Lebensreise auf der Suche nach Geschlechteridentität und Freiheit, nach Liebe und Sinn. Die Schein-Biographie Orlando ist das vielleicht persönlichste Buch Virginia Woolfs. Es ist eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West und zeigt die große englische Autorin von ihrer spielerischen Seite. Sprachlicher Übermut und Stilsicherheit halten sich unübertroffen die Waage. Regisseur Marcus Ganser erarbeitet daraus ein phantasievolles und bildreiches Spiel der Geschlechter, ein Märchen für Erwachsene.

Bearbeitung und Inszenierung: Marcus Ganser
Musik: Fritz Rainer
Kostüm: Alexandra Fitzinger


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"picknick an der front"



Stadttheater Mödling
Premiere: 18. 01. 2014

weitere Termine: 23.-25., 28., 30., 31. Jänner, 1. Feber 2014 jeweils um 19:30
sowie am 26. Jänner 2014 um 17:00

Eine Landpartie ins Niemandsland 1914-1918
Eine Collage über den Krieg, der alle Kriege enden sollte
zusammengestellt von Bruno Max

Schon zum siebenten Mal stellen wir ein Menu für ein Dinner-Spektakel zusammen, nach Cafehaus, Shakespeare-Spezialitätenrestaurant, Nestroy- Heurigem, Burgerimbiss und dem letzjährigen "Diner im Schatten der Guillotine" laden wir heuer zu einem ganz besonderem Picknick: Der hundertste Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs wird mit einer Landpartie begangen: Die Zuschauer erhalten Decken und volle Picknickkörbe und machen sich auf dem Feld bequem, das später als das der Ehre traurige Berühmtheit erlangen soll. Dort treffen sie auf und essen mit Menschen der Zeit um 1914, die mit heutzutage kaum noch nachvollziehbarer Euphorie in den Untergang marschieren, angefeuert von patriotischen Schlagern aller Nationen, von ebenso bemerkenswert blutrünstigen wie naiven Gedichten der grössten Schriftstellern der Epoche, gesegnet von Feldkuraten aller Armeen. Aber auch die Stimmen der Spielverderber, wie Karl Kraus und Bertha von Suttner kommen zu Wort. Ein etwas anderer Beitrag zum Jubiläum des Beginns der "Letzten Tage der Menschheit".

Inszenierung: Bruno Max Kostüm: Alexandra Fitzinger


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"tamara trombitas band"



Sargfabrik
Premiere: 20. 12. 2013

20:00 Uhr
Goldschlagstraße 169, 1140 Wien

Ein Abend mit 3 Bands unterschiedlicher Stilrichtung
www.tamaratrombitas.at

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"wie es euch gefällt"



Stadttheater Mödling
Premiere: 30. 11. 2013

Komödie von William Shakespeare

weitere Termine:
5.-7., 10., 12.-14. Dezember 2013 jeweils um 19:30
sowie am 8. Dezember 2013 um 17:00

Inszenierung: Bruno Max
Musik: Rritz Rainer

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"glaube liebe hoffnung"



Stadttheater Mödling
Premiere: 02. 11. 2013

Ein kleiner Totentanz von Ödön von Horvath

weitere Termine:
7.-9., 12., 14.-16. November 2013 jeweils um 19:30
sowie am 10. November 2013 um 17:00

Inszenierung: Peter Gruber
Musik: Rritz Rainer

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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



Local
Premiere: 31. 10. 2013

Die Götter des SchlagerPunk bringen regelmässig die Massen in Clubs wie dem Tanzcafé Jenseits oder dem Café Carina zur ekstatischen Raserei. Niemand ist sicher vor den Ohrwürmern dieser Hitproduktionsschmiede!
Mit der Vertonung eines mit Liebesschmerz prall gefüllten Tagebuches begann alles 2001 in Linz. Mit Schmerz, Liebe und Musik im Rücken machten sich die beiden einsamen Streiter auf in die Welt. Um ihr den Hass heraus zu schmusen. Um die Wahrheit, ja verdammt, um die reine Wahrheit zu verkünden. Und siehe da, die Welt war bereit.
Jury und Publikumspreis des Villacher Literaturpreises!! (Die Lange Nacht der Schlechten Texte)
Sie fanden auf ihrem steinigen Weg Mitstreiter für ihre einsame Mission:Fritz Rainer am Schlagzeug und Jakob Schell am E- und Contrabass. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war die Metamorphose zu den „musikalischen Superhelden“ und „Überlebensbarden der rauen Wirklichkeit“ vollendet: Disco Christian an der Schwelle des Wahnsinns und Erzengel Michael an der Gitarre, zu jeder Zeit und an jedem Tresen kompromisslos bereit die Welt zu retten!

Facebook


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"der fall furtwängler"



Stadttheater Mödling
Premiere: 05. 10. 2013

Ein Stück in zwei Akten von Ronald Harwood

weitere Termine:
10.-12., 15., 17.-19. Oktober 2013, jeweils um 19:30
sowie am 13. Oktober 2013 um 17:00


Inszenierung: Rüdiger Hentzschel
Musik: Rritz Rainer

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"schiller balladen experiment"



Les Théâtres de la Ville de Luxembourg
Premiere: 25. 09. 2013

25. + 26. September 2013

Phillip Hochmair (Rezitation) & Fritz Rainer (drums & sounds)

Philipp Hochmair, langjähriger Burgtheaterschauspieler, gefeiert für seine Solos „Amerika“und „Werther!“, ist seit Beginn der Spielzeit 2009 /2010 festes Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg. Zusammen mit dem Musiker Fritz Rainer gestaltet Hochmair eine experimentierfreudige Lesung mit den vom Geist der Revolution getragenen Balladen und Gedichten Friedrich Schillers. Die Beststeller des Sturm und Drangs (Der Taucher, Die Bürgschaft, Das Lied von der Glocke, Der Handschuh, Der Ring des Polykrates) und aufregende Beats der Gegenwart. Literatur, die groovt.

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"cosa nostra"



Sommerkonzert am Ratzersdorfer See
Premiere: 31. 08. 2013

Italienische Chansons

Toni Wegscheider: voc, guit
Reini Kieninger: guit, voc
Werner Steuregger: keys
Jan Bergmayr: bass
Ronald Bergmayr: reeds
Alex Rehak: percussion
Fritz Rainer: drums


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"cosa nostra"



Kuffern, Keller Ettenauer
Premiere: 24. 08. 2013

Kultur und Genuss im Weingarten

Italienische Chansons

Toni Wegscheider: voc, guit
Reini Kieninger: guit, voc
Werner Steuregger: keys
Jan Bergmayr: bass
Ronald Bergmayr: reeds
Alex Rehak: percussion
Fritz Rainer: drums


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"cosa nostra"



Ferragosto, Seedose
Premiere: 14. 08. 2013

19:30 Uhr
Ferragosto, Seedose
Adolf-Schärfstr. 21 | 3107 St. Pölten
Tel.: 0043 650 475 10 89

Italienische Chansons

Toni Wegscheider: voc, guit
Reini Kieninger: guit, voc
Werner Steuregger: keys
Jan Bergmayr: bass
Ronald Bergmayr: reeds
Alex Rehak: percussion
Fritz Rainer: drums


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"peer, du lügst!"



Luftschutzstollen Mödling
Premiere: 11. 08. 2013

weitere Termine:
15.-18 und 22.-25. August, 29. August bis 1. September 2013

Die ausgedachten Leben des Peer Gynt.
Ein extravagantes Stationentheater nach Ibsens

Bereits zum fünfzehnten Mal werden die rund einen Kilometer langen Tunnel des 1941- 43 entstandenen und damals für rund 8000 Menschen vorgesehenen Luftschutz-stollens einer ebenso extravaganten wie friedlichen Nutzung zugeführt: Als das ungewöhnlichste Theater Österreichs. Auch die Arbeitsweise unterscheidet sich von konventionellen Theaterproduktionen ganz wesentlich: Alle mehr als fünfzig Mitwirkende sind nur für einen kleinen Abschnitt und ihre eigene Szene verantwortlich, die jede Viertelstunde neu aufgeführt wird, der Gesamteindruck entsteht im Kopf der Zuschauer, die in kleinen Gruppen die Gewölbe durchwandern.

Buch und Regie: Bruno Max
Bühne: Marcus Ganser
Musik: Fritz Rainer
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Maske: Vera Priburk

Reservierung und Info: 01/5442070

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"oliver twist"



Stadttheater Mödling
Premiere: 18. 07. 2013

Musical
Stadttheater Mödling
Premiere am 18. Juli 2013 um 18:00 Uhr Weitere Vorstellungen:
19./20./21./25./26./27./28./31. Juli und
1./2./3./4. August jeweils um 18:00 Uhr.

Buch - Norbert Holoubek
Musik - Walter Lochmann/Norberto Bertassi
Regie - Norberto Bertassi
Musikalische Leitung - Frizz Fischer
Choreographie - Kathleen Bauer
Choreographische Einstudierung - Giulia Pandur/Angelika Schiffer
Kostüme - Angelika Pichler
Bühnenbild - Vittorio Greco
Maske - Irene Altmann
Art Direction - Michael Gapp
Fotographie - Helmut Rasinger
Ton- und Lichtdesing - Andreas Schmiedinger

mit:
Oliver - Verena Suchard
Fagin - Peter Färber
Nancy - Katharina Wollmann
Bill - Alexander Hoffelner
Dodger - Florine Schnitzel
u.a.

Die Band:
Frizz Fischer - keyboards
Wilfried Modlik - guitar
Julius Chitta - bass
Fritz Rainer - drums


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"der revisor"



Sommerspiele Perchtoldsdorf
Premiere: 03. 07. 2013

3. Juli 2013 bis 27. Juli 2013


von Nicolaj Gogol

In einer eigens für die Sommerspiele Perchtoldsdorf angefertigten Übersetzung von Andrej Iwanowski

Schimpf nicht auf den Spiegel, wenn deine Fratze verkommen ist

Nicolaj Gogols Der Revisor, geschrieben 1835 wird in der Weltliteratur als „die genialste russische Komödie“ bezeichnet. Nach einer Idee von Alexander Puschkin, der einmal in einer Provinzstadt für einen mit der Aufdeckung von Korruption beauftragten geheimen Beamten gehalten worden ist, hat Gogol eine wunderbar zeitlose Komödie in 5 Akten verfasst. Fernab von Moskau, in einer russischen Provinzstadt hat jeder der Rang und Namen hat Dreck am Stecken: Veruntreuung öffentlicher Gelder, Bestechung und Amtsmissbrauch gehören zum Alltag – eine Hand wäscht die andere. Die Mächtigen leben fein in dieser Kleinstadt – kein Kläger, kein Richter – alle die können, sind verstrickt in unlautere Machenschaften. Die Nachricht von der bevorstehen Ankunft eines inkognito reisenden Revisors löst Panik aus. Die gröbsten Missstände müssen beseitigt und vertuscht werden.

Ein durchreisender Fremder, in dem man den Revisor zu erkennen meint, kommt in den Genuss der Freuden des Lebens und nimmt diese bereitwillig an. Ein Sittenbild nicht nur für die Gesellschaft der Mächtigen Russlands in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. ...

Nicolaj Gogol wurde am 1.4.1809 als Sohn eines ukrainischen Gutsbesitzers geboren und starb am 4.3.1852 in Moskau. Mit seinen satirisch-grotesken, teils phantastischen Dramen, Erzählungen und Romanen gehört er zu den wichtigsten Autoren des 19. Jahrhunderts.

Regie: Christine Wipplinger
Musik: Fritz Rainer


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"tamara trombitas"



Cafe Kreuzberg
Premiere: 27. 06. 2013

27.06.2013 19.00 Uhr
Café Kreuzberg
Neustiftgasse 103, 1070 Wien
Tel.: 0699/114-94-733

Album-Release Party 'Es is an der Zeit' und Live-Konzert mit Band (Fritz Rainer an den drums, mit seinem altem Freund Wolfi Huber am Kontrabass; u.a.)

T.T. ist Gewinnerin des Pink Lake Talentwettbewerbs;
Gewinnerin des John Lennon Awards Gewinnerin des Vienna Band Contests;
Eine Stimme, die direkt ins Blut geht, Lieder zum Zurücklehnen wie zum Mitgehen und Texte, die das Wesentliche wieder in den Vordergrund holen: "Trau dich, zu leben" ist das Motto von Tamara Trombitas und darüber singt sie auch -- in der Mundart und im Englischen.

Ehrliche Musik ohne Schnickschnack -- akustisch, erdig und ausdrucksstark. Inspirierende Texte übers intensive Leben -- anregend und nachdrücklich.

www.tamaratrombitas.at

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"cosa nostra"



Museumshof St. Pölten
Premiere: 29. 05. 2013

(bei Schlechtwetter in der Villa - 3100 St. Pölten, Herzogenburgerstraße 67)

Italienische Chansons
"20 Jahre Cosa Nostra"

7 Musiker :
Toni Wegscheider: voc, guit
Reini Kieninger: guit, voc
Werner Steuregger: keys
Jan Bergmayr: bass
Ronald Bergmayr: reeds
Alex Rehak: percussion
Fritz Rainer: drums


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"rote nasen"



Stadttheater Mödling
Premiere: 13. 04. 2013

weitere Termine: 18.-20., 23., 25.-27. April 2013 jeweils um 19:30
sowie am 21. April 2013 um 17:00.


von Peter Barnes

1348: Die Pest erreicht Europa und tötet allein in Frankreich die Hälfte der Bevölkerung. Jede menschliche Ordnung und Obrigkeit zerfällt, die Menschen sind verängstigt, verroht , ohne Hoffnung und Hemmungen- da hat ein kleiner Priester namens Flute in Auxerre eine Erleuchtung: „Gott will Spaß!“ Also zieht er hinaus und gründet den Orden der „Roten Nasen“, der Blödiane Gottes, die den sterbenden Witze erzählen und Licht und Lachen in die Düsternis bringen. Er schart um sich eine Gemeinschaft von bereits Abgeschriebenen: blinde Jongleure, einbeinige Stepptänzer, stotternde Witzerzähler und eine lüsterne Ex-Nonne und macht die Welt ein wenig besser – als „Sieg der Hoffnung über die Erfahrung“. Doch als die Pest erlischt und die alte Ordnung wiederhergestellt wird, erklärt der Papst, dass nun kein Platz mehr ist für die Clowns Gottes. Ein wunderbares, breit episches Werk über die anarchistische Kraft des Lachens.

Inszenierung: Bruno Max
Musik: Fritz Rainer


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"der theatermacher"



Stadttheater Mödling
Premiere: 14. 03. 2013

weitere Termine: 15.-16., 19., 21.-23., 28. März 2013 jeweils um 19:30
sowie am 17. März 2013 um 17:00.


von Thomas Bernhard

Der alternde Staatsschauspieler Bruscon, ist auf Tournee in dem Provinznest Utzbach und versucht dort sein Stück „Das Rad der Geschichte“ erfolgreich auf die schäbige Bühne des Dorfwirtshauses zu bringen. Seine ganze Familie - die Ehefrau, Sohn und Tochter – müssen sich als Schauspieler daran beteiligen. Bruscon ist unzufrieden und beklagt sich wortgewaltig und lautstark bei Wirt- weil die Feuerwehr im nicht gestattet, das Notlicht abzudrehen, weil der Theatersaal unwürdig und ganz Utzbach im Grunde viel zu klein sei für sein so "herausragendes" Werk ist. Zudem ist heute im ganzen Ort auch noch "Blutwursttag"- da wird wohl kein Dorfbewohner ins Theater gehen! Dennoch macht sich die kleine Truppe, angetrieben von ihrem manischen Prinzipal an die Vorbereitungen für einen Abend, der auf andere Weise denkwürdig wird als sich der Mime Bruscon gedacht hat… In den fast dreißig Jahren seit seiner skandalträchtigen Erstaufführung hat sich Thomas Bernhards wohl bekanntestes Werk genauso wie sein Autor einen Platz als großer österreichischer Klassiker erworben. Diese Hass/Liebeserklärung an das Theater ist dabei auch gleichzeitig eine brillante Komödie.

Regie: Peter M.Preissler
Musik: Fritz Rainer


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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



Theater Drachengasse
Premiere: 09. 03. 2013

Bar&Co im Theater Drachengasse
1010 Fleischmarkt 22
9. März 2013 um 20 Uhr

Spurwechsel VIII - Spenden rettet Leben!

Christian & Michael und die emotionale Rock- und Showband spenden was sie im Überfluss haben:
Körperflüssigkeiten, Blut, Tränen und Schweiß vermischt mit einer Portion Hass und zwei Portionen Höflichkeit. Lassen sie sich mit den Ohrwurmgassenhauern dieser Schlagerpunk Formation in den Frühling des Glücksjahres 2013 katapultieren!

Christian Disco Strasser: Gesang, Animation
Erzengel Michael: Gitarre
Klaus David "Der Gerechte" Erharter: Piano
Michael „Don Ricardo“ Schöner: Bass
Fritz "Der Reine" Rainer: Schlagzeug


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"die gerechten"



Stadttheater Mödling
Premiere: 16. 02. 2013

weitere Termine: 21.-23., 26., 28. Feber - 2. März 2013 jeweils um 19:30
sowie am 24. Feber 2013 um 17:00.


Von Albert Camus

Zum hundertsten Geburtstag des großen Schriftstellers und Philosophen. zeigen wir jenes Stück von Albert Camus, das wohl heute genauso aktuell ist wie zu seiner Entstehung vor sechzig Jahren: „Die Gerechten“ sind eine Gruppe von fünf jungen Männern und Frauen im Russland von 1905, die bereit sind, für die von ihnen ersehnte Revolution zu sterben und zu töten- zumindest theoretisch. Aber als sie dann wirklich vor der Aufgabe stehen, ein Attentat auszuführen und dabei vielleicht auch Unschuldige, ja Kinder zu töten , spalten sich beinahe die jungen Extremisten. Zögern, handeln, sich opfern oder Verrat begehen, ein Leben zu nehmen, selbst ein Leben zu haben, Lieben zu können, oder als Held zu sterben – keine Ideologie und keine noch so gute Sache nimmt dem Individuum diese existenziellen Entscheidungen ab.

Inszenierung: Rüdiger Hentzschel
Musik: Fritz Rainer


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"schiller balladen experiment"



Theater Duisburg
Premiere: 24. 01. 2013

Phillip Hochmair (Rezitation) & Fritz Rainer (drums & sounds)

Philipp Hochmair, langjähriger Burgtheaterschauspieler, gefeiert für seine Solos „Amerika“und „Werther!“, ist seit Beginn der Spielzeit 2009 /2010 festes Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg. Zusammen mit dem Musiker Fritz Rainer gestaltet Hochmair eine experimentierfreudige Lesung mit den vom Geist der Revolution getragenen Balladen und Gedichten Friedrich Schillers. Die Beststeller des Sturm und Drangs (Der Taucher, Die Bürgschaft, Das Lied von der Glocke, Der Handschuh, Der Ring des Polykrates) und aufregende Beats der Gegenwart. Literatur, die groovt.

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"schreibtischkiller"



Theater Drachengasse
Premiere: 14. 01. 2013

14. Jänner bis 16. Februar 2013
Di-Sa um 20 Uhr

Bühnenfassung und Regie: Christine Wipplinger
Bühne/Kostüm: Andrea Bernd
Musikalische Einrichtung: Fritz Rainer
Es spielen: Fritz Hammel, Birgit Krammer, Clemens Matzka und Petra Strasser


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"a schakl und zwa chefs"



Theater Scala, Wien
Premiere: 11. 01. 2013

weitere Termine: 12., 15.-19., 22.-23., 25.-26., 29.-31. Jänner und 1. Feber 2013 jeweils um 19:45.


Von Carlo Goldoni
ins Unterösterreichische übertragen von Bruno Max

Prekäre Arbeitsverhältnisse gut und schön- aber wenn einer zum Überleben gezwungen ist, gleichzeitig für zwei Chefs zu arbeiten hört sich der Spaß auf…Oder er fängt gerade erst an, wie in dieser wohl berühmtesten Commedia dell´Arte von Carlo Goldoni., die Sie noch nirgends so gesehen haben wie hier bei uns: Aus dem „Diener zweier Herren“ wird in der Tief-Wienerischen Übertragung von Bruno Max ein kleiner „Buckl“ aus dem Gürtelstrizzi-Milieu der frühen Sechziger Jahre, als die Gangsterschlitten noch amerikanisch riesig und die Haare noch mit Brillantine vergatscht waren. Ohne sich allzu weit vom Original zu entfernen, gibt diese Umsetzung der Geschichte neue Wendungen und durch den Wortwitz des blumigen Unterweltjargons eine Idee davon, wie Goldoni mit den verschiedenen italienischen Dialekten und der proletarischen Herkunft seines Titelhelden gespielt hat. Komödienspezialist Marcus Ganser inszeniert den Klassiker als rasantes Rock’n‘Roll-Retrospektakel.

Inszenierung und Raum: Marcus Ganser
Kostüm: Alexandra Fitzinger
Maske: Monika Crestan
Musik: Fritz Rainer
Regieassistenz: Cornelia Slauf
Mit: Bernie Feit, Peter Faerber, Florian Graf, Irene Halenka, Christian Kainradl, Sybille Kos, Clemens Aap Lindenberg, Susanne Preissl, Leopold Selinger.

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"schiller balladen experiment"



Kurtheater Baden
Premiere: 19. 12. 2012

Phillip Hochmair (Rezitation) & Fritz Rainer (drums & sounds)

Philipp Hochmair, langjähriger Burgtheaterschauspieler, gefeiert für seine Solos „Amerika“und „Werther!“, ist seit Beginn der Spielzeit 2009 /2010 festes Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg. Zusammen mit dem Musiker Fritz Rainer gestaltet Hochmair eine experimentierfreudige Lesung mit den vom Geist der Revolution getragenen Balladen und Gedichten Friedrich Schillers. Die Beststeller des Sturm und Drangs (Der Taucher, Die Bürgschaft, Das Lied von der Glocke, Der Handschuh, Der Ring des Polykrates) und aufregende Beats der Gegenwart. Literatur, die groovt.

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"a schakl und zwa chefs"



Stadttheater Mödling
Premiere: 01. 12. 2012

weitere Termine: 4., 6.-8., 13.-15. Dezember 2012
jeweils um 19:30
sowie am 9. Dezember 2012 um 17:00

Inszenierung: Marcus Ganser
Musik: Fritz Rainer


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"angst essen seele auf"



Stadttheater Mödling
Premiere: 03. 11. 2012

von Rainer Werner Fassbinder

Inszenierung: Doris Harder
Musik: Fritz Rainer


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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



Local
Premiere: 31. 10. 2012

Die Götter des SchlagerPunk bringen regelmässig die Massen in Clubs wie dem Tanzcafé Jenseits oder dem Café Carina zur ekstatischen Raserei. Niemand ist sicher vor den Ohrwürmern dieser Hitproduktionsschmiede!
Mit der Vertonung eines mit Liebesschmerz prall gefüllten Tagebuches begann alles 2001 in Linz. Mit Schmerz, Liebe und Musik im Rücken machten sich die beiden einsamen Streiter auf in die Welt. Um ihr den Hass heraus zu schmusen. Um die Wahrheit, ja verdammt, um die reine Wahrheit zu verkünden. Und siehe da, die Welt war bereit.
Jury und Publikumspreis des Villacher Literaturpreises!! (Die Lange Nacht der Schlechten Texte)
Sie fanden auf ihrem steinigen Weg Mitstreiter für ihre einsame Mission:Fritz Rainer am Schlagzeug und Jakob Schell am E- und Contrabass. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war die Metamorphose zu den „musikalischen Superhelden“ und „Überlebensbarden der rauen Wirklichkeit“ vollendet: Disco Christian an der Schwelle des Wahnsinns und Erzengel Michael an der Gitarre, zu jeder Zeit und an jedem Tresen kompromisslos bereit die Welt zu retten!

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"der selbstmörder"



Stadttheater Mödling
Premiere: 06. 10. 2012

von Nikolai Erdmann

Inszenierung: Bruno Max.
Musik: Fritz Rainer


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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



3raum Anatomietheater
Premiere: 22. 09. 2012

mit dem Programm:
"Und mit uns die Abrissbirne aber Geiler Geiler und noch mehr"
Ein Rock´n Roll Erlebnis der besonderen Art

ShowBand:
Disko Christian Strasser: Vocals
Erzengel Michael: Gitarre
Jakob Schnell: Bass
Fritz Rainer: Drums


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"verräterisches herz"



Theater im Bunker
Premiere: 12. 08. 2012

Edgar Allan Poe. Im Bunker.
Ein extravagantes Stationentheater

1849, Baltimore: Mitten auf der Straße wird ein delirierender sterbender Mann gefunden, in fremden Kleidern, ohne Geld und Papiere: Es ist Edgar Allan Poe, Säufer, Pechvogel und größter amerikanischer Dichter seines Jahrhunderts. Er schenkte uns einen Kosmos von Albträumen. Mehr als zwanzig seiner Geschichten und Poe´s abenteuerlich unglückliche Lebens- und Leidensgeschichte verstrickt Bruno Max zu einem bildgewaltigen Stationentheater, das den Literaturkenner wie die Freunde des "Gothic Horrors" gleichermaßen begeistern soll. Mehr als fünfzig Mitwirkende bringen Poes düstere Welt zum Leben. Der ehemalige Luftschutzbunker Mödling mit seinen labyrinthischen Gängen bietet den ebenso ungewöhnlichen wie perfekten Spielraum für die klaustrophobischen und paranoiden Visionen des Großmeisters des subtilen Grauens. Bereits zum dreizehnten Mal werden die rund einen Kilometer langen Tunnel des 1941- 43 entstandenen, damals für rund 8000 Menschen vorgesehenen Luftschutzstollens einer ebenso extravaganten wie friedlichen Nutzung zugeführt: Als das ungewöhnlichste Theater Österreichs. Auch die Arbeitsweise unterscheidet sich von konventionellen Theaterproduktionen wesentlich: Jede/r Schauspieler/in ist nur für einen kleinen Abschnitt und ihre/seine eigene Szene verantwortlich, die jede Viertelstunde neu aufgeführt wird, der Gesamteindruck entsteht im Kopf der Zuschauer, der in kleinen Gruppen die Gewölbe durchwandert.



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"das dschungelbuch"



Teatro im Stadttheater Mödling
Premiere: 19. 07. 2012

Buch: Norbert Holoubek
Musik: Walter Lochmann
Songtexte und Regie: Norberto Bertassi
Choreographie: Kathleen Bauer
Kostüme: Angelika Pichler
Bühnenbild: Riki Wieland
Maske: Irene Altmann
Tondesign: Roland Tscherne
Produktionsleitung: Fiorina Annabella Doré
Technische Leitung: Christoph Manss
Presse und P.R.: Madlene Feyrer
Art Direction: Michael Gapp
Fotographie: Helmut Rasinger

feat. Fritz Rainer (drums)

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"die heirat"



Stadttheater Mödling
Premiere: 09. 06. 2012

Eine völlig unwahrscheinliche Begebenheit
von Nicolaj Gogol

Ob die Ehe überhaupt das Richtige für ihn ist, fragt sich der phlegmatische russische Beamte Podkoljossin, engagiert aber trotzdem die Heiratsvermittlerin Fjokla. Dasselbe fragt sich auch Agafja, die aber keinesfalls eine alte Jungfer werden will, und sich deshalb von Fjokla gleich vier Freier vorstellen lässt. Kann sich der zaudernde Podkoljossin gegen einen gebildeten Offizier, einen romantischen Seemann und einen pedantischen Exekutor durchsetzen? Und wird ihm die wohlgemeinte Einmischung seines rücksichtslosen Freundes Kotschkarjow bei der Partnerwahl mehr nützen als schaden?

Statt dem zu erwarteten Komödienhappyend zuzusteuern, entfesselt Nicolaj Gogol in der "Heirat" , seinem nach dem "Revisor" wohl bekanntestes Stück, ein atemberaubendes Chaos, dass die Lustspieltradition seiner Zeit lustvoll zertrümmerte und bei der Uraufführung für einen gestandenen Theaterskandal hervorrief. Der Zar war gar nicht amüsiert. Wir dürfen es sein!

Inszenierung: Bruno Max
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Vera Priburk
Regieassistenz: Thomas Löschnigg



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"christian und michael
und die emotionale rock- und showband"



Donaukanaltreiben
Vor dem Otto Wagner Schützenhaus am Donaukanal

Premiere: 03. 06. 2012

christian "disko" strasser: gesang
michael "erzengel" smulik: gitarre, gesang
klaus "der gerechte" erharter: keyboards, akkordeon, gesang
jakob "der feinschmecker" schell: bass
fritz "der reine" rainer: schlagzeug

Youtube Links
Geiler, Geiler
Hammerhart
Welt des Schmerzes


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"kasimir und karoline"



Stadttheater Mödling
Premiere: 12. 05. 2012

Komödie von Ödön von Horváth

"Wenn es dem Mann schlecht geht, dann hängt das wertvolle Weib nur noch intensiver an ihm", sagt Karoline, doch als ihr Verlobter Kasimir seinen Arbeitsplatz verliert und deshalb sogar am Oktoberfest, wo die beiden zwischen Bierzelt und Vergnügungspark Abwechslung vom grauen Alltag suchen, immer pessimistischer wird, steht ihre Beziehung vor dem Aus. Also schaut sich Karoline aus Trotz im Jahrmarktsgedränge anderweitig um: Der Zuschneider Schürzinger wär wohl ein Netter, aber der Geschäftsmann Rauch, der mit Geld und Status protzt, hat doch mehr zu bieten- wenn er nicht dauernd nur auf das Eine aus wäre. Also doch lieber am Ende noch ein Versuch mit dem Kasimir? Schließlich sagt man ihr ja immer: "Du brauchst einen Menschen, Karoline".

Vor dem biergeschwängerten, schunkellieddröhnenden Hintergrund des Oktoberfests zeichnet der Klassiker Ödön von Horvath in dieser Komödie mit feiner Klinge Menschenportraits - junge Leute, denen die Gesellschaft in Krisenzeiten Platz und Perspektive vorenthält, die aber vielleicht ganz anders sein könnten - wenn sie halt irgendwie dazu kämen. Wie Karolines Freundin Erna sagt: "Aber die Menschen wären doch gar nicht schlecht, wenn es ihnen nicht schlecht gehen tät. Es ist das eine himmelschreiende Lüge, dass der Mensch schlecht ist."

Inszenierung: Peter M. Preissler
Bühne: Bruno Max
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Vera Priburk
Regieassistenz: Daniela Streubel

Mit: Sandra Knoll, Abraham Thill, Clemens Berndorff, Peter Faerber, Florian Graf, Isabella Mach, Christina Saginth, Leopold Selinger, Nina Twerdy, Franz Weichenberger, Birgit Wolf


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"sunrise"



Neue Bühne Villach
Premiere: 10. 05. 2012

UA Sunrise
von Michael Köhlmeier
Musik-Theater

Grosses Kino, Galgenhumor und Live-Band

Gerade als Leo dabei ist, sein Leben zum Besseren zu verändern, sieht er sich mit dem Tod konfrontiert. Er steht ihm Auge in Auge am Hollywood Boulevard gegenüber. Doch der Sensenmann hat einen schlechten Tag und die Sichel des Todes verfehlt Leo und trifft versehentlich die Stripperin Rita, die dieses Missgeschick nicht akzeptieren will. Der Sensenmann gibt den Beiden genau eine Stunde Zeit zu erklären, warum er ausgerechnet sie jetzt noch nicht mitnehmen soll. Existenzielle Fragen gilt es zu klären. Beide erzählen von ihrem Leben und sprechen tatsächlich um ihr Leben.

Der Tod bleibt in diesem absurden Wettstreit genauso ratlos wie die beiden Protagonisten, die Michael Köhlmeier in seiner Erzählung in dieses absurde Dilemma stürzt. Auch wenn der Tod im Mittelpunkt steht, behandelt diese heitere Geschichte aber nicht ihn sondern vielmehr das Leben, die wesentlichen, schönen Augenblicke in einem Leben und weist darauf hin, wie wichtig es ist, diese zu genießen.

Eine unterhaltsame Musiktheaterinszenierung von Anselm Lipgens mit Kompositionen von Fritz Rainer – voll Poesie.

Regie: Anselm Lipgens


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"american diner"



Stadttheater Mödling
Premiere: 07. 01. 2012

Die Ballade vom traurigen Burger
Ein transatlantisches Dinnerspektakel

Inszenierung: Bruno Max
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Vera Priburk
Regieassistenz: Thomas Löschnigg

Mit: Tobias Eiselt, Bernie Feit, Florian Graf, Irene Halenka, Georg Kusztrich, Bruno Max, Christina Saginth, Gabi Stomprowski, Claudia Waldherr.

Spielzeit:
11. - 21.1.2012 Stadttheater Mödling
10.3. - 4.4.2012 Theater Scala, Wien


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"der besuch der alten dame"



Stadttheater Mödling
Premiere: 03. 12. 2011

Eine tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt

Inszenierung: Marcus Ganser
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Bühne: Eva Gumpenberger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Vera Priburk
Regieassistenz: Nina JF Gauss

Mit: Babett Arens, Remy Brandner, Sebastian Brummer, Rebecca Alice Döltl, Florentin Groll, Sven Kaschte, Hermann J. Kogler, Florian Lebek,Wolfgang Lesky, Clemens Aap Lindenberg, Christoph Prückner, Leopold Selinger, Jörg Stelling



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"the madness of king george III"



Stadttheater Mödling
Premiere: 05. 11. 2011

weitere Termine: 10.-12., 15., 17.-19. November 2011
jeweils um 19:30
13. November 2011 um 17:00.

Inszenierung: Bruno Max
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Vera Priburk
Regieassistenz: Thomas Löschnigg

Mit: Georg Kusztrich, Martin Beck, Randolf Destaller, Tobias Elselt, Bernie Feit, Florian Graf, Linda Holly, Reinhold Kammerer, Max Mayerhofer, Michael Reiter, Markus Schramm, Christina Saginth, Johannes Seilern, Robert Stuc, Klaus Uhlich, Claudia Waldherr, Patrick Weber, Franz Weichenberger


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"der färber und sein zwillingsbruder"



Volkstheater Wien
Spielstätte: Haupthaus

Premiere: 14. 10. 2011

Posse in 3 Akten
von Johann Nestroy
Musik von Fritz Rainer unter Verwendung zweier Lieder von Georg Kreisler
Schubert/Koch/Stolterfoht/Rainer/Chefalo



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"volkskunstensemble"



St. Pöltner Höfefest 2011
Rathausplatz-Riemerplatz-Herrenplatz

Premiere: 17. 09. 2011

Das VKE, die kleine Schwester des 16köpfigen VolksKunstOrchesters zieht durch die Welt der alten und neuen österreichischen Volksmusik: feurige Rhythmen, ausrastende Bläser, betörende Melodien, Unbekanntes, Vergessenes, Neues oder gut Vertrautes in frischem Anstrich. Für den Auftritt am Höfefest kehren sie zu ihren Wurzeln, zum "Paschen", zurück.

In zwei Workshops (Rathausplatz) nimmt das VKE das Publikum in die Lehre, um dann nach Lust und Laune gemeinsam durch die Gassen zu ziehen und kräftig zu paschen! Es intonieren, interpretieren, paschen:

Ronald Bergmayr (Flöten, Saxofone)
Matthias Schwetz (Trompete)
Manuela Kloibmüller (Akkordeon)
Clemens Hofer (Posaune)
Dieter Schnell (Tuba)
Fritz Rainer (Schlagwerk)


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"cosa nostra"



Weinfest in Kuffern (NÖ), Kellerstraße, Weingut Ettenauer
Premiere: 27. 08. 2011



italienisches chanson programm

Toni Wegscheider: voc, guit
Dieter Libuda: guit
Reini Kieninger: guit, voc
Werner Steuregger: keys
Jan Bergmayr: bass
Ronald Bergmayr: reeds
Fritz Rainer: drums


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"der pavillon"



Filmhof Wein4tel - Asparn/Zaya
Premiere: 25. 08. 2011

Vorstellungen: 25.August, 26.August, 27.August 2011

Krimi-Komödie von Alec Coppel

"Der Pavillon" wird vielen unter dem Filmtitel "Hasch mich, ich bin der Mörder" mit dem französischen Ausnahmekomiker Louis de Funes geläufig sein. Dieser spielte damals in der Hauptrolle einen exzentrischen Autor, der versucht, eine Leiche aus dem Haus zu schaffen und an allen Widrigkeiten scheitert. Eine neurotische Ehefrau, ein durchgeknalltes Dienstmädchen, ein verzweifelter Baumeister dessen Pavillon zusammenfällt, bis hin zu einem ehrgeizigen Kommissar mit seinen inkompetenten Hilfspolizisten sorgen alle samt für eine der turbulentesten Theaterkomödien.

mit Erich Schleyer, Maxi Blaha, Erika Mottl, Olivier Lendl, Christian Deix, Michaela Kaspar, Gottfried Neuner und Horst von Rothmar
Regie: Vicki Schubert
Regie-Assistenz: Anna Schober
Bühne: Stephan Koch
Musik: Fritz Rainer

Verlagsrechte: Ahn & Simrock, Bühnen- und Musikverlag GmbH


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"verräterisches herz"



Theater im Bunker (Mödling)
Premiere: 01. 08. 2011

August/September 2011
Spielort: Luftschutzstollen Mödling, Brühlerstrasse

Edgar Allan Poe. Im Bunker.
Ein extravagantes Stationentheater

1849, Baltimore: Mitten auf der Straße wird ein delirierender sterbender Mann gefunden, in fremden Kleidern, ohne Geld und Papiere: Es ist Edgar Allan Poe, Säufer, Pechvogel und größter amerikanischer Dichter seines Jahrhunderts. Er schenkte uns einen Kosmos von Albträumen. Mehr als zwanzig seiner Geschichten und Poe´s abenteuerlich unglückliche Lebens- und Leidensgeschichte verstrickt Bruno Max zu einem bildgewaltigen Stationentheater, das den Literaturkenner wie die Freunde des "Gothic Horrors" gleichermaßen begeistern soll. Mehr als fünfzig Mitwirkende bringen Poes düstere Welt zum Leben. Der ehemalige Luftschutzbunker Mödling mit seinen labyrinthischen Gängen bietet den ebenso ungewöhnlichen wie perfekten Spielraum für die klaustrophobischen und paranoiden Visionen des Großmeisters des subtilen Grauens. Bereits zum dreizehnten Mal werden die rund einen Kilometer langen Tunnel des 1941- 43 entstandenen, damals für rund 8000 Menschen vorgesehenen Luftschutzstollens einer ebenso extravaganten wie friedlichen Nutzung zugeführt: Als das ungewöhnlichste Theater Österreichs. Auch die Arbeitsweise unterscheidet sich von konventionellen Theaterproduktionen wesentlich: Jede/r Schauspieler/in ist nur für einen kleinen Abschnitt und ihre/seine eigene Szene verantwortlich, die jede Viertelstunde neu aufgeführt wird, der Gesamteindruck entsteht im Kopf der Zuschauer, der in kleinen Gruppen die Gewölbe durchwandert.



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"der zauberer von oz"



Teatro im Stadttheater Mödling
Premiere: 21. 07. 2011

Weitere Vorstellungen: 22., 23., 24., 28., 29., 30., 31. Juli
4., 5., 6. und 7. August

Gastspiele: Brahmssaal im Wiener Musikverein 25. und 26. Februar 2012

Künstlerische Leitung/Intendanz: Norberto Bertassi
Textbuch: Norbert Holoubek
Musik und Arrangements: Walter Lochmann
Regie: Walter Ludwig
Choreographie: Kathleen Bauer
Musikalische Leitung Mödling: Fritz Rainer
Grafik und Layout: Mick Gapp
Illustrationen: Germano Milite


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"der eingebildete kranke"



Schloss-Spiele Kobersdorf
Premiere: 05. 07. 2011

zitat aus kurier.at

Molières Komödie "Der eingebildete Kranke", die heuer auf dem Spielplan der 40. Schloss-Spiele Kobersdorf steht, ist für Regisseurin Christine Wipplinger noch immer hoch aktuell: "Wenn er sich zum Beispiel über die zu hohen Kosten mokiert, bei denen es sich bald keiner mehr leisten kann, krank zu sein. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor? Oder Molières Spott über sich als gottgleich gebärdende Ärzte oder obrigkeitshörige Patienten. Und Hypochonder, die ihr Geld lieber zu Ärzten und in Apotheken tragen, als sich ernsthaft mit ihrem Leben auseinanderzusetzen, soll es auch immer noch geben."

Wipplinger inszeniert das Stück, das am 5. Juli Premiere hat, weder modern noch historisch. Laut dem Intendanten Wolfgang Böck wolle man die Inszenierung ins Zeitlose rücken. Das Bühnenbild, gestaltet von Erich Uiberlacker, wird sich auf einer Drehbühne befinden und sehr puristisch ausfallen. Demnach wird es einen Kontrast zu den barock-pompösen Kostümen bilden.

Die neu komponierte Musik stammt von Fritz Rainer: "Es wird eine Art hybrides Klangbild entstehen, eine Verbindung von typischen Merkmalen der Barockmusik mit heutiger Darstellungsform und Instrumentierung: also verschnörkelte Oboenlinien neben ausufernden Synthesizern, romantische Kantaten in tanzbarem Gewande". Somit bildet die Musik die Verbindung zwischen der Üppigkeit der Kostüme und der modernen Puristik des Bühnenbildes.

Den "eingebildeten Kranken" Argan spielt Fritz Hammel, Intendant Wolfgang Böck übernimmt die Rolle des Arztes Diafoirus. Im Zentrum sieht Wipplinger Fragen des Lügens und Betrügens: "Jeder täuscht den anderen, jeder spielt eine Rolle. Alles ist nur Schein. Und das soll es heutzutage ja auch noch geben, oder?"



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"die abenteuer des braven soldaten schwejk"



Stadttheater Mödling
Premiere: 11. 06. 2011

weitere Termine: 16-18., 21. ,23.-25. Juni 2011 um 19:30;
und am 19. Juni 2011 um 17:00

nach Jaroslav Hasek
neu bearbeitet von Bruno Max
"Nach dem Krieg um sechs im Kelch" verabredet sich der brave Soldat Schwejk, bevor er für Gott, Kaiser und Vaterland in den Wahnsinn des Weltkriegs zieht. Dass man ihn amtlich für schwachsinnig erklärt, ins Irrenhaus sperrt, beim Kartenspiel als Einsatz verliert, als Ministrant, Putzfleck und erotischen Stellvertreter zwangsverpflichtet, als Spion erschießen will und schließlich an die Front schickt, tut seiner unüberwindlichen sanften Blödheit, mit der er Vorgesetzte und Obrigkeit in die Verzweiflung treibt und Militarismus und Monarchie der Lächerlichkeit preisgibt, keinen Abbruch. Ein bizarres und schonungsloses Panoptikum aus den "letzten Tagen der Menschheit", neu für die Bühne bearbeitet direkt nach der originalen antimilitaristischen Satire, das, ganz anders als die meisten anbiedernden Militärklamotten-Verfilmungen des Themas die subversiven und anarchistischen Elemente der Geschichte und den ungeschminkten Wahnsinn des Kriegs in den Vordergrund rückt.

Inszenierung: Bruno Max
Kostüme: Alexandra Fitzinger
Musik: Fritz Rainer
Maske: Margit Sanders


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"schiller balladen experiment"



Garage X, Theater am Petersplatz
Premiere: 29. 05. 2011

ein abend mit philipp hochmair / rezitation
und
fritz rainer / schlagzeug und sounds

trailer
bilder

der schauspieler philipp hochmair, kürzlich gefeiert für seine solo-projekte "amerika" in der regie von bastian kraft und "werther!" in der regie von nicolas stemann, ist seit beginn der spielzeit 2009/2010 festes ensemblemitglied am thalia theater. diesen sommer zu erleben bei den salzburger festspielen als mephisto in goethes faustI und II.
zusammen mit dem musiker fritz rainer gestaltet hochmair einen abend mit den vom geist der revolution getragenen balladen und gedichten friedrich schillers, dessen geburtstag sich am 10. november 2009 zum 250. mal jährte. dabei treffen schillers balladen in einer versuchsanordnung auf die klangwelt des wiener schlagzeugers und komponisten fritz rainer. der atemlose sturm und drang wird mit heutigen akustischen erfahrungen konfrontiert.

gebracht werden: der taucher, die bürgschaft, das lied von der glocke, der handschuh, der ring des polykrates

29.05.11
garage x, theater petersplatz
a-1010 wien, petersplatz 1
beginn 20.00 uhr

10.6.11
nationaltheater mannheim
studio
beginn 22h

17.8.11
festwochen gmunden
salzlagerhalle ebensee
beginn 19h30

17.9.2011
höfefest st.pölten
25.11.2012, 11 Uhr · Matinee & Brunch
Tischlerei Melk Kulturwerkstatt


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"lusthaus. nestroys mädlerie"



Stadttheater Mödling
Premiere: 14. 05. 2011

weitere termine: 19.-21., 24., 26.-28. mai 2011 um 19:30;
22. mai 2011 um 17:00

Der verblichene Johann Nepomuk N. war wirklich kein Kostverächter, was die holde Weiblichkeit betrifft, wenn er als echter Biedermeier auch immer penibel darauf bedacht war, jeden erotischen Skandal zu vertuschen, der seine bürgerliche Existenz gefährden- oder seiner besseren Hälfte zu Ohren hätte kommen können.
Begleiten sie uns heuer (nach unserem extrem erfolgreichen Ausflug zu Shakespeare’s Bankett im letzten Jahr) in einen äußerst schlecht beleumundeten Vorstadtheurigen und treffen sie dort Nestroys zerrissene Weiberhelden, möchtegern- "verfluchte Kerle", liebestolle Biedermänner und die weiblichen Objekte ihrer Begierden. Wein oder Wasser, Sex oder Sentimentalität, Dullijö oder Drama, als Gast in diesem Heurigen erleben sie den Klassiker nur in Originaltexten, aber ganz neu, bissig und ungeschminkt. Getränke im Preis inklusive, die Damen nicht.

Inszenierung: Bruno Max
mit: Sebastian Brummer, Rebecca Döltl, Bernie Feit, Florian Graf, Sibylle Kos, Georg Kusztrich, Michael Reiter, Christina Saginth, Irene Halenka, Jörg Stelling, Sandra Knoll und Bruno Max.
Live Musik: Andreas Brencic (klavier), Julius Chitta (bass), Fritz Rainer (schlagzeug)


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"absurdeon"



Stadttheater Mödling
Premiere: 05. 05. 2011

weitere Termine: 6. und 7. Mai 2011, 2. und 3. März 2012

Herrn Bernie Feit's "Absurdeon"

Ein merkwürdiger Ort voll absurder Instrumente, magischer Klänge und aberwitziger Geschichten.
Das Psychogramm eines Schauspielers, der eigentlich Rockstar werden wollte.

Der beliebte Schauspieler und oftmalige Stadttheaterdrachengewinner Bernie Feit frönt zwei ungewöhnlichen Leidenschaften: Er baut aus den unmöglichsten Baumarkt-und Haushaltsartikeln Musikinstrumente, und er schreibt eigene Songs und deutsche Coverversionen der unterschiedlichsten Hits. Zusammen mit dem musikalischen Leiter des Theaters Fritz Rainer entsteht aus der Verbindung dieser beiden Hobbies ein Liederabend, der den Schauspieler von seiner skurrilsten Seite zeigt.
Garantiert selbstgebastelt und nicht im Handel erhältlich!

Bernie Feit:
E-Gitarre (Modell Bo Didley), E-Gitarre (Modell Zigarrenbox), Dudelsäcke, Schlauchofon, PVC Flöten, PVC Trombone und PVC Trompete, Steeldrum - alles Selbstbau!

Sowie alle Texte und die Songs: "Karibik", "Cat Reel", "Mir san mir", "Schicksalsschlag", "Mir geht’s guat", weiters Coverversions einiger Songs von Tom Waits, CCR, Phantom Planet, Bob Dylan, Phil Coulter und den Beatles.

Ronald Bergmayr:
div. PVC Flöten, Fujara, Bassflöte, Thin Whistle (alles Selbstbau); Kluppensackl, Sopransaxofon, ...

Peter Thanel:
Harmonium, div. Spielzeugtasteninstrumente, Sampler (gefüllt mit Sounds selbsthergestellter Instrumente), Harmonium, ...

Fritz Rainer:
Töpfe, Pfannen, Glasdeckel, Plastikflasche, Bierfässchen, Serviertabletts, Holztrommeln aus Gomera (Kanaren) und Sizilien, Maurerkelle, Spachteln, ...

P.S.
Für diesen Abend wurden u.a. verarbeitet:
25m PVC Rohre, 8m Rundholz, 3 Grillteller, 1 Spachtel, 1 Maurerkelle, 2 Glasdeckel (einer ging leider zu Bruche!), 4 Messing Salatschüsseln, 2 Platstiktrichter, 4 m Frischhaltefolie, 2 Öltanks, 1 Pfanne mit Stil, 1 Zigarrenbox, 1 Schlauchbootruder, ...

audios
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"volkskunstorchester"




Premiere: 01. 01. 2011

das volkskunstorchester wurde von den komponisten fritz rainer und erke duit und den initiatoren des wald4tler hoftheaters gegründet.

das vko begibt sich auf eine reise durch die welt der alten und neuen östereichischen volksmusik: feurige rhythmen, ergreifende lyrics, ausrastende bläser, betörende melodien ... sixtas, do heastas !

2 sängerinnen, 2 sänger, 1 akkordeon, 3 holz - und 4 blechbläser, 4 perkussionisten. das repertoire umfasst eine ungewöhnliche auswahl an instrumentalstücken und liedern: selten oder nie gespieltes, unbekanntes, vergessenes, neues oder gut vertrautes im frischen anstrich. die 16 musikerinnen intonieren und interpretieren auf ihre eigenständige art und weise: erdig, direkt, erfrischend, oft skurril, klassisch und kammermusikalisch, auch verspielt oder augenzwinkernd.

hörbeispiele aus der cd "sixtas" seven stix 004


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